OÖVP-Winzig: „Europa muss nicht jeden Regenwurm regulieren“

„Betriebe im Bezirk Schärding dürfen nicht wegen überbordenden EU-Auflagen vertrieben und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden“, so die OÖ. Spitzenkandidatin für die EU-Wahl NR Angelika Winzig. „Menükarten, Staubsauger, Duschköpfe oder die Pizza Napoletana kommen auch ohne EU-Gesetze aus“, so Winzig.

 

„Wir fordern die Kommission daher auf, eine Deregulierungsoffensive nach oberösterreichischem Vorbild zu starten und EU-Gesetze künftig mit einem Ablaufdatum zu versehen.“ Die Kommission solle außerdem zehn Politikbereiche nennen, wo Regelungskompetenzen wieder zurück an die Regionen übertragen werden sollen.

 

Es geht laut Winzig darum, die Unternehmen im Bezirk Schärding wettbewerbsfähig zu halten und die Absiedelung von Arbeitsplätzen zu verhindern. „Deshalb braucht es auch realistische Umwelt- und Klimaziele und eine vernünftige Balance zwischen Umwelt, Landwirtschaft und Wirtschaft“, so Winzig.

 

„Wichtig ist, dass unser Oberösterreich und unser Bezirk Schärding eine starke Stimme in Brüssel haben, und diese Stimme haben wir mit der ÖVP und Angelika Winzig“, so WB-Bezirksobmann Florian Grünberger.

 

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WB Obmann Florian Grünberger mit Spitzenkandidatin NR Angelika Winzig